Prof.
Jone
Kaliunaite-Fassbender
geboren in Vilnius, Litauen, begann ihr Studium an der dortigen Musikakademie bei Petras Radzevicius, setzte es 1991 an der Musikhochschule in Lübeck bei Barbara Westphal fort und wurde dort 1998 mit dem Konzertexamen ausgezeichnet.
Sie war darüber hinaus außerordentliche Studentin bei Thomas Riebl am Mozarteum in Salzburg und arbeitete intensiv mit Walter Levin und Siegfried Führlinger zusammen.
Jone Kaliunaite ist mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe u.a. beim CIEM Genéve 1996.
Von 1997 an war sie 1. Solobratschistin an der Deutschen Oper am Rhein und wurde 1999 Lehrbeauftragte für Viola an der Folkwang-Musikhochschule Essen. 2005 wurde Jone Kaliunaite als Professorin für Viola an die Hochschule für Musik Saar berufen.
Als Solistin arbeitete sie u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, dem Litauischem National Sinfonieorchester und der Philharmonie Südwestfalen zusammen und ist außerdem eine gefragte Kammermusikpartnerin u.a. von Maxim Vengerov, Gustav Rivinius, Eduard Brunner, Thomas Duis, Ulf Hoelscher, Zakhar Bron, Dieter Klöcker, Francoise Groben, dem Amati-Ensemble, dem Vilnius Streichquartett und dem Mannheimer Streichquartett.
Sie war darüber hinaus außerordentliche Studentin bei Thomas Riebl am Mozarteum in Salzburg und arbeitete intensiv mit Walter Levin und Siegfried Führlinger zusammen.
Jone Kaliunaite ist mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe u.a. beim CIEM Genéve 1996.
Von 1997 an war sie 1. Solobratschistin an der Deutschen Oper am Rhein und wurde 1999 Lehrbeauftragte für Viola an der Folkwang-Musikhochschule Essen. 2005 wurde Jone Kaliunaite als Professorin für Viola an die Hochschule für Musik Saar berufen.
Als Solistin arbeitete sie u.a. mit dem Litauischen Kammerorchester, dem Litauischem National Sinfonieorchester und der Philharmonie Südwestfalen zusammen und ist außerdem eine gefragte Kammermusikpartnerin u.a. von Maxim Vengerov, Gustav Rivinius, Eduard Brunner, Thomas Duis, Ulf Hoelscher, Zakhar Bron, Dieter Klöcker, Francoise Groben, dem Amati-Ensemble, dem Vilnius Streichquartett und dem Mannheimer Streichquartett.