Ensembles  / Druckversion  
 

Ensembles der Akademie

 

       

 



Der Kinderchor SingsalaSing wurde im November 2003 von der Landesakademie gegründet und steht unter der Leitung von Klaus K. Weigele. Stimmbildnerische Aspekte fließen durch das gemeinsame Singen von Liedern aus dem vielfältigen Repertoire der Kinderchorliteratur in die Praxis ein, um damit den Kindern die Freude am stimmlichen Ausdruck zu wecken. Darüber hinaus unterstützt der Kinderchor die Fortbildungsarbeit der Landesakademie. Mehrere Komponisten haben dem Chor bereits Stücke geschrieben. So wurde Ende 2006 das Singspiel "Großer Stern, was nun?" von Peter Schindler uraufgeführt, es folgten die Uraufführungen der Chorliedergeschichten "Die Frostianer und der Frühlingsbote" (April 2008), "Die Heinzelmännchen von Köln" (Juli 2010) von Uli Führe und "Magnificat" (Dez. 2010) von Bobbi Fischer. Im Herbst 2010 sang der Chor die CD "Kinderleicht" ein, welche im Februar 2011 beim Carus-Verlag Stuttgart erschienen ist. Mehrere Lieder der Einspielung wurden im Rahmen des Liederprojekts von Carus und SWR durch mehrere Rundfunkanstalten bundesweit ausgestrahlt. Im August 2012 gestaltete SingsalaSing ein gemeinsames Afrikakonzert mit Willi Weitzel, dem Moderator der Kindersendung "Willi wills wissen" und im November 2012 seinen ersten Fernsehauftritt im SWR-Fernsehen. Für 2014 ist die Veröffentlichung einer CD mit Weihnachtsliedern für Kinder geplant.
 

 

 

 

 

 

   

 
Der Jugendchor der Landesakademie wurde 2011 gegründet. Er setzt die Arbeit des Kinderchores SingsalaSing konsequent fort und wird ideell vom Liederkranz Ochsenhausen, der Musikschule Ochsenhausen und dem Kammerchor Tritonus mitgetragen.
Behutsames Aufbauen jugendlicher Stimmen, Ensembletraining, stilistische Vielfalt, hohe Qualitätsansprüche in der Repertoireauswahl und kreative Konzertgestaltung sind Grundideen der Arbeit.
Musikalische Kooperationen mit dem Kinderchor, dem Kammerchor Tritonus und dem Salonorchester des Gymnasiums Ochsenhausen öffnen verschiedenste musikalische Welten für die jungen Sängerinnen und Sänger im Alter ab 12 Jahren.
Die Leitung hat Klaus Brecht.

 

 


Das Orpheus Vokalensemble wurde 2005 als professioneller, international besetzter Kammerchor der Landesmusikakademie Baden-Württemberg gegründet.
Es arbeitete mit renommierten Chorleitern wie Gunnar Eriksson, Gary Graden, Wolfgang Schäfer, Lone Larsen, Bo Holten und Michael Alber zusammen. Weitere künstlerische Partner sind das Klavierduo Stenzl, Konrad Elser, Jürgen Essl, Edita Gruberová, Sibylla Rubens, Ming Tsao, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden/Freiburg, Ars Antiqua Austria, Concerto Köln,  u.v.a.
Nach dem Vorbild des legendären Orpheus Chamber Orchestra (New York), das auch bei der Namensgebung Pate stand, stellt das Ensemble höchste sängerische Ansprüche an die Ensemblemitglieder, hohe Eigenverantwortung und gegenseitigen künstlerischen Respekt als wichtige Bestandteile der gemeinsamen künstlerischen Arbeit.
Mehrere namhafte Komponisten haben bereits für das Orpheus Vokalensemble geschrieben, u.a. Bo Hansson, Knut Nystedt, Urmas Sisask, Gregor Hübner, Bo Holten, Jürgen Essl, Thomas Jennefelt, Hans Schanderl, Wolfram Buchenberg, Gunnar Eriksson, um nur einige zu nennen.
Für den Carus Verlag produzierte das Ensemble mehrere CDs und erhielt Einladungen zu wichtigen Musikfestivals (Europäisches Musikfestival Stuttgart, Bodenseefestival, Internationaler Vokalherbst Kloster Malgarten, Festspielhaus Baden-Baden, etc.) und im Hörfunkprogramm des SWR wurden mehrere Sendungen von dem Ensemble gestaltet.  Im Jahr 2011 erhielt das Orpheus Vokalensemble den renommierten Bruno-Frey-Musikpreis für seine hervorragende künstlerische Arbeit. 2012 gehört das Ensemble zu den ausgewählten Chören für das Weihnachtsliederprojekt des SWR und des Carus-Verlags und im Februar 2013 spielte das Ensemble in Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Staatsorchester Stuttgart und einigen Solisten die Ersteinspielung von Ming Tsaos Oper „Die Geisterinsel“ unter Leitung von Stefan Schreiber ein.
Weitere Informationen unter www.orpheus-vokalensemble.eu